Dieser Hund hat sein Für-immer-Zuhause gefunden!
Viele weitere Hunde warten jedoch noch auf ihr Glück – entweder hier in der Schweiz auf einer Pflegestelle, wo sie besucht werden können, oder in Rumänien auf einem unserer Gnaden-/Lebenshöfe.
Pekingese Welpen wurden in einem Wald und den Gefahren der Wildtiere ausgesetzt. Zum Glück wurden sie unversehrt und rechtzeitig von unserem Team gefunden. Von der Mutter fehlte jedoch jede Spur. Ivi ist eines dieser Welpen.
Sie ist nun seit Mitte Januar 2025 auf der Pflegestelle im Kanton St. Gallen und hat sich von einer eher schüchternen Hündin zu einer richtig aufgestellten Maus entwickelt.
Sie läuft bereits sehr gut an der Leine, jedoch bevorzugt sie noch eine gewisse Distanz um im Unterholz rumzustöbern.
In der Wohnung ist sie sehr ruhig, wenn wir uns aber für den Spaziergang ready machen, ist sie die Erste an der Tür und freut sich auf das bevorstehende Abenteuer im Wald. In der Nacht schläft sie durch und ist auch schon stubenrein. Auch das Autofahren bereitet Ivi keine Probleme.
Mit anderen Hunden ist sie sehr sozial, weicht aber auch gerne aus, wenn es ihr zu viel ist. Trotz ihrer freundlichen Art hat sich bei Ivi deutlich herauskristallisiert, dass sie unbedingt eine Einzelprinzessin im Zuhause sein will und alle Hände für ihre Streicheleinheiten für sich beanspruchen möchte. Da wir ihr den Wunsch erfüllen möchten, suchen wir ein Zuhause ohne anderen Hund. Katzen wecken in ihr den Jagdtrieb, daher auch ein katzenfreies Zuhause.
Natürlich kann am Jagdtrieb mit Ivi geübt werden und auch an ihrem Selbstbewusstsein darf aktiv und mit Freude gearbeitet werden, da grosse Gegenstände, fremde Menschen oder laute Geräusche ihr heute noch nicht ganz geheuer sind. Da Ivi lernwillig und doch eine gesunde Neugier in sich trägt, wird das Hunde 1 x 1 sicherlich viel Spass machen.
Mit Ivi gewinnt man eine aufgestellte, treue Begleiterin.
Sie darf ab sofort gerne auf der Pflegestelle besucht werden.
Der Charakter eines Hundes zeigt sich in der Regel erst, wenn er ausserhalb eines Tierheims oder eines Gnadenhofs zur Ruhe kommen kann. Sobald der Hund auf eine Pflegestelle reisen darf, ergänzen wir die Charakterbeschreibung mit den gewonnenen Erkenntnissen.
Wenn du dich für diesen Hund interessierst, füll bitte den Antrag Adoption oder Pflegestelle aus. Den Link zum Antrag findest du weiter oben.
Wenn du dich für diesen Hund interessierst, füll bitte den Antrag Adoption aus. Den Link zum Antrag findest du weiter oben.
Unsere Hunde haben oft schwere Erfahrungen hinter sich, die sie empfindsam für neue Situationen machen. Das Zusammenleben mit Kleinkindern kann daher für sie stressig sein, auch wenn sie freundlich sind. Zum Schutz unserer Hunde vermitteln wir daher nicht an Familien mit Kindern unter 10 Jahren.
Danke für euer Verständnis – unser Team steht euch gern für Fragen und Beratung zur Verfügung.
Jede Spende an den VSAT bedeutet eine zweite Chance für Tiere, die oft niemanden sonst haben. Deine Unterstützung ermöglicht es uns, Hunde und Katzen von den Straßen Rumäniens zu retten, medizinisch zu versorgen und ihnen ein sicheres Zuhause auf unserem Gnadenhof zu bieten.
100% der Spenden fliessen direkt in unsere Tierschutzarbeit in Rumänien – für das Wohl der Tiere! In der Schweiz arbeiten alle Helferinnen und Helfer ehrenamtlich, damit wirklich jeder gespendete Franken den Tieren zugutekommt. Gemeinsam schaffen wir eine bessere Zukunft für notleidende Tiere.
Alle Spenden kommen vollumfänglich bei den Tieren in Rumänien an. Davon bezahlen wir die anfallenden Kosten für unsere Tierschutzarbeit in Rumänien.
Ein grosser Teil der Spendengelder decken die tierärztlichen Kosten für die Notversorgung von verletzten, angefahrenen, misshandelten oder verwahrlosten Hunden und Katzen. Die Spenden ermöglichen uns aber auch die Sterilisation und Impfung der Tiere, die auf unserem Gnaden- und Lebenshof leben.
Ein weiterer grosser Kostenpunkt sind unsere Futterbestellungen. Wir benötigen über 7'000 Kilogramm Futter pro Monat, um unsere 300 Tiere auf dem Gandenhof sowie rund 100 streunende Hunde und Katzen mit Futter zu versorgen.
Und letzten Endes kostet auch die Instandhaltung der Infrastruktur vor Ort sowie der Strom und das Benzin Geld.